Ich gebe Pflegebedürftigen und Pflegenden die Unterstützung, die Sie brauchen, um bestens versorgt zu sein und um Entlastung im Pflegealltag zu erfahren.

Pflegeberatungen
und Pflegebegleitungen

Sie stellen fest, dass Sie oder eine andere Person hilfe- und pflegebedürftig sind oder eine andere Person stellt das fest? Sie sind vielleicht schon in dieser Situation, in der Unterstützung benötigt wird und haben Fragen rund um das Thema Pflegeversicherung? Bei all diesen Problemen berate ich Sie gerne zu den verschiedenen Themen und informiere und unterstütze Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause.

Widerspruchsverfahren

Sie haben einen Bescheid über den Pflegegrad von Ihrer Pflegekasse erhalten? Sie wissen nicht, ob der Pflegegrad gerechtfertigt ist oder Sie sind mit der Entscheidung Ihrer Pflegekasse nicht einverstanden.

Ein zu niedrig eingestufter Pflegegrad oder sogar eine Ablehnung eines Pflegegrades führt zu großen Problemen in der Versorgung und zu finanziellen Problemen für die betroffenen Familien.

Sie wollen das Gutachten überprüfen lassen, Widerspruch innerhalb der 4-Wochenfrist einlegen und benötigen dafür eine pflegefachliche Stellungnahme? Während dieses Prozesses begleite ich Sie.

Erste-Hilfe Kurse

Sicherlich kamen Sie schon mal in die Situation, in der Sie Hilfe leisten müssen. Egal, ob dies zu Haus, in der Firma, in der Schule oder während der Freizeit vorkommt. Es ist wichtiger denn je, dass Verletzten und Hilflosen in Notfällen geholfen wird.

Die Ausbildung in Erster Hilfe ist Voraussetzung für die Erteilung der Fahrerlaubnis sowie für Sporttrainer und Gruppenleiter.

Schulungen für Privatkunden

Hier werden umfangreiche Schulungen und Kurse für Privatkunden angeboten, die sich schon in einer Pflegesituation befinden oder an Pflege interessiert sind.

Häufig gestellte Fragen

Pflegebedürftig sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder den Verlust dieser Fähigkeit aufweisen und deshalb Hilfe von anderen benötigen. Die Person muss die körperlichen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen oder gesundheitliche bedingte Belastungen oder Anforderungen nicht selbstständig kompensieren oder bewältigen können. Die Pflegebedürftigkeit muss auf Dauer, voraussichtlich für mindestens 6 Monate bestehen.

Es kann kein einzelner Pflegegrad beantragt werden, sondern lediglich Leistungen der Pflegeversicherung. Der Pflegegrad wird durch die Pflegeversicherung vergeben, dieser nutzt das Instrument des MDK/MEDICPROOF für die Beurteilung der Situation. Der Pflegegrad ergibt sich dann aus dem Gutachten des Begutachtungstermins.

Die Pflegekasse ist an die Krankenkassen angegliedert. Rufen Sie dort an oder senden Sie ein formloses Schreiben mit Datum zu und bitten Sie um das Antragsformular. Es muss immer vom Versicherten unterschrieben sein. Sollte er nicht mehr in der Lage dazu sein, unterschreibt der Inhaber der Vollmacht oder der Betreuer. Die Kopie der Vollmacht oder der Betreuungsurkunde muss mit gesendet werden.

Nachdem Sie den Antrag bei der Pflegekasse gestellt haben, wird sich der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder der MEDICPROOF GmbH bei privaten Pflegekassen bei Ihnen mit einem Begutachtungstermin melden.

Es werden 6 Module für die Beurteilung der Pflegebedürftigkeit herangezogen:

1. Modul (Mobilität): Wie selbstständig bewegte sich der Begutachtete fort und kann seine Körperhaltung halten?

2. Modul (Kognitive und kommunikative Fähigkeiten): Kann sich der Antragsteller in seinem Alltag noch örtlich und zeitlich orientieren? Kann er für sich selbst Entscheidungen treffen, noch Gespräche führen und seine Bedürfnisse mitteilen?

3. Modul (Verhaltensweisen und psychische Problemlagen): Wie oft benötigt der Betroffene Hilfe wegen psychischer Probleme wie aggressivem oder ängstlichen Verhalten?

4. Modul (Selbstversorgung): Wie selbstständig kann sich der Begutachtete noch täglich selbst waschen und pflegen?

5. Modul (Bewältigung und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen): Welche Hilfen benötigt der Antragsteller bei Umgang mit Krankheit und Behandlungen?

6. Modul (Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte): Wie selbstständig kann der Begutachtete noch seinen Tagesablauf planen oder Kontakte pflegen?

Modul 7 und 8 werden nicht mit in die Bewertung aufgenommen, sondern sie dienen dazu, dass die Planung der Pflege besser erfolgen kann.

7. Modul (Außerhäusliche Aktivitäten)

8. Modul (Haushaltsführung)

Nein, Sie können bei der Begutachtungssituation immer Partner, Freunde, Pflegepersonen anwesend haben. Ebenso können Sie Pflegefachkräfte, die die Situation begleiten, dazu holen, um pflegefachlich auf die Anfragen des MDKs/MEDICPROOFs zu reagieren.

Der Pflegegrad wird nach Punkten berechnet. Dies staffelt sich folgendermaßen: 

Pflegegrad 1 (Punktezahl 12,5 bis 27):
Geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 2 (Punktezahl 27 bis unter 47,5):
Erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 3 (Punktezahl 47,5 bis unter 70):
Schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 4 (Punktezahl 70 bis unter 90):
Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 5 (Punktezahl 90 bis 100):
Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung

Den Widerspruch gegen den Bescheid der Pflegekasse müssen Sie schriftlich einreichen. Sie müssen jedoch den Widerspruch innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Gutachtens einlegen.

Prüfen Sie das Gutachten auf Fehler oder lassen Sie sich ggf. von einer Pflegefachkraft das Gutachten auswerten.

Beratungszeiten: Montags bis Freitags 9.00 bis 17.00 Uhr

Termine nach Absprache telefonisch unter 0202 25 48 21 61

Per E-Mail an info@pflegeberatung-squarr.de
oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Beratungszeiten: 
Montags bis Freitags 9.00 bis 17.00 Uhr

Termine nach Absprache telefonisch unter
0202 25 48 21 61

Per E-Mail an
info@pflegeberatung-squarr.de

oder nutzen Sie das Kontaktformular.